• "Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gerne hätten."

    Suzanne Clothier

Über uns

Unser „ Menschenrudel“ besteht aus meinem Mann Andreas, unseren erwachsenen Zwillingssöhnen Adrian und Christoph und mir, Astrid.

Unser Haus im schönen Unterallgäu wird von unserer blonden Hündin Wynona von der Hausbergkante, unserem zweiten Hovawart mitbewohnt. Stetten ist unweit des kleinen Frundsbergstädchens Mindelheim entfernt, etwa mittig meiner Geburtsstadt München und dem Bodensee, gelegen.

Wir bewegen uns gerne in der Natur, mit Wynona an unserer Seite. Die Landschaft bis hin zu den Alpen lädt zu ausgedehnten Spaziergängen, Wanderungen und dem Hund geschwindigkeitsangepassten Radrunden ein. Als Fährten- und Übungsgelände stehen uns ringsum überwiegend Wiesen, aber auch Äcker und örtliche Fußballplätze zur Verfügung. Wynona begleitet mich als meine Copilotin fast überall hin, auch zur Unterordnung auf den Hundeplatz, was uns viel Freude bereitet. Langeweile ist uns gänzlich fremd. Ihren Job als Hofwächter erledigt sie gewissenhaft. Gebellt wird nur, wenn es wirklich notwendig ist.

 Aufgewachsen mit kleineren, aber liebenswerten Mischlingshunden, kamen mein Mann und ich Ende der 90er mit den großen Hovawarten erstmals in Kontakt. Bis dahin wussten wir nichts von der Existenz dieser wunderbaren Hunderasse. Zufällig wurden wir bei einer Hovawartausstellung im Königlichen Hirschgarten in München auf sie aufmerksam und sie zogen uns in ihren Bann – die Blonden, die Schwarzmarkenfarbenen und die Schwarzen - wir waren von der Präsentation ihrer Bewegungen, ihres Temperamentes und ihrer Schönheit begeistert. So zog 1991 schon bald nach einem Umzug in ein Haus Björna vom Alten Rick, eine blonde Hündin bei uns ein. Sie war stets eine treue und anpassungsfähige Weggefährtin, beschützte uns und unsere Kinder zuverlässig, sie nahm alles, wie es kam. Mit ihr konnten wir nicht züchten, den Schutzhundesport konnte sie nur bedingt betreiben. Auf andere hundesportliche Bereiche, wie z. B. den Turnierhundesport konnten wir ausweichen und hatten trotzdem viel Spaß miteinander. Mit 16,7 Jahren mussten wir sie schweren Herzens ziehen lassen, welches uns trotz ihres hohen Alters unglaublich schwer fiel. Vier ganze Jahre verblieben wir ohne Hund, immer in Verbindung mit den Hovawarten und wie man sehen kann, konnten wir einfach nicht davon lassen.

Bei der Wahl unseres Zwingernamens „von Biondisanti“ inspirierte uns die sicherlich etwas die bezaubernde Toskana und half uns mit einem ehrwürdigen Andenken auf die Sprünge. Das im Namen enthaltene „Blonde“ fanden wir zudem zu unseren blonden Hündinnen geradezu passend. Mit der Liebe zu den „ blonden Heiligen“ hat alles angefangen und setzt sich hoffentlich noch lange fort. Es ist quasi ein Namen unserer Fantasie, der unseren beiden bisherigen Hofwächtern gewidmet ist.